AMPHI Festival 2009 – Bericht
Irgendwie musste scheinbar erst das 5. Jubiläum des AMPHI FESTIVALS in Köln im Kalender näher rücken, ehe es uns gelang, auch mal an den Feierlichkeiten am Rheinufer teilzunehmen. Nun, dieses Jahr war es endlich soweit und ein kleiner Trupp Mad-Goth Gesandter, bestehend aus Pentahazard, DJ Jeanny, Kayila und JB traten die Reise zum Tanzbrunnen an, um sich persönlich mal ein Eindruck von dem Spektakel zu machen. Hier ist der Bericht. Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen!
FREITAG, 17.07.2009:
Dass uns diesmal ein anderes Festivalerlebnis als sonst erwarten würde, war uns bereits im Vorfeld klar. Zunächst mal starteten wir das Unternehmen “Amphi” mit wesentlich weniger Leuten als beispielsweise noch beim Blackfield oder gar WGT. Ein anderer Faktor, bei dem wir vom sonst üblichen Fahrplan abwichen, war die Anreise: Kayila und Jeanny fuhren jeweils getrennt mit dem Zug nach Köln, JB und Pentahazard bildeten im Mad-Goth Mobil die Nachhut. Dritte Änderung auf dem Plan war die Unterbringung: Waren wir bisher immer auf Festivals in Zelten zwecks Nächtigung einquartiert, so schliefen wir diesmal in einem nahegelegenen Hotel. Soviel zu den Unterschieden, die vorab bereits bekannt waren.
Die Anreise im Mad-Goth Mobil gestaltete sich als recht angenehm, da wir zu fortgeschrittener Stunde ausrückten. So blieben wir von Staus, die sich gerne mal auf den Autobahnen Richtung Köln wegen diverser Baustellen entwickeln können, verschont und konnten sogar noch am Rasthof Auetal ins Restaurant zum goldenen M einkehren und die obligatorische Wegzehrung einnehmen.
Irgendwann kurz nach Mitternacht erreichten JB und Pentahazard dann das Dorint, das sich direkt gegenüber vom Kölner Messegelände befand. Hier trennten sich dann auch unsere Wege, da Pentahazard mit Bekannten verabredet war. Für JB, glücklich darüber einigermaßen sinnvoll geparkt zu haben, ging es dann per pedes weiter zum ebenfalls nicht weit entfernten Alten Wartesaal, wo er mit Kayila und Jeanny verabredet war. Für diejenigen unter Euch, denen der Alte Wartesaal kein Begriff ist: Hierbei handelt es sich tatsächlich um einen alten Bahnhofswartesaal, der zu einem schnuckeligen Tanztempel in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom umfunktioniert wurde.
Nach einigem planlosen Herumgeirre erreichte JB dann auch endlich das Ziel, nachdem er unterwegs von Kayila, die offensichtlich mehr Plan hatte, eingesammelt wurde. Im Alten Wartesaal wurde zur Einstimmung auf das bevorstehende Festival eine Depeche Mode Party gegeben, die vor allem durch eines auffiel: dem extra-saftigen Eintrittspreis von 8 Euro! Äh.. Macke? Wer bereits im Besitz eines Festivalbändchens war, zahlte nur den halben Preis, wodurch sich der Tarif wieder auf normalen Level einpegelte. Ein paar erste Schnappschüsse später ging es dann für Jeanny, Kayila und JB zurück Richtung Hotel, da die beiden Damen bereits in den frühen Morgenstunden an der Bändchenvergabe erwartet wurden. Sie hatten sich nämlich bereit erklärt, bei der Bändchenausgabe mitzuhelfen.














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