Na da schau her: knapp 2 Monate vor Anpfiff des ersten E-TROPOLIS FESTIVALs am 26. Juni in Berlin gibt es ein paar gravierende Änderungen im Programmablauf zu vermelden – die aber diesmal sehr zugunsten der Besucher ausgefallen sind! Fangen wir mal an: als erstes ist zu vermerken, dass die Location gewechselt hat. Anstatt wie ursprünglich geplant in der Zitadelle zu Spandau zu rocken, findet das E-Tropolis nun stattdessen auf dem Columbiagelände am Columbiadamm 13-21 in 10965 Berlin statt.

Daraus ergeben sich folgende, bis dato ungeahnte neue Möglichkeiten: fetteres Programm! Die Veranstalter haben das eh schon schnuckelige Line-Up des E-Tropolis noch mal um die folgenden Acts aufgewertet:

FEINDFLUG + MIND.IN.A.BOX + XOTOX + MERGEL KRATZER + SHE’S ALL THAT + CYBORG ATTACK

Diese illustre Truppe an Neuzugängen werden parallel auf einer zweiten Bühne (C-Club) für Euch aufspielen! Besonderes Augenmerk solltet Ihr dabei mind.in.a.box widmen, denn die Österreicher dürften damit ihre Festivalpremiere in Deutschland feiern. Gut, weiter im Text: Die dritte Indoor-Area wird genutzt werden, um hier das Achtelfinale der Fußball-WM zu übertragen. Public Viewing auf einem Electro-Festival, das ist doch mal eine Ansage.

Dadurch, dass die neue Location als Indoor-Anlage wetterunabhängig ist, ergebt sich, neben dem Einsparpotential in Sachen wetterfester Bekleidung, ein weiterer spannender Vorteil für die Gäste: die Shows finden allesamt im Dunklen statt, was den Bands natürlich mehr Freiraum in der Gestaltung der Bühnen- und vor allem der Lichtshow gestattet. Außerdem muss hier auf keine Anwohner bezüglich Lärmschutz Rücksicht genommen werden. In der Zitadelle wäre spätestens 22 Uhr Schluss gewesen, da wären noch so frenetische Jubelschreie und Zugaberufe vergebene Liebesmüh gewesen. Anders auf dem Columbiagelände. Hier sind wesentlich längere Spielzeiten möglich, zudem kann die Aftershow-Party theoretisch so lange und bei voller Lautstärke gefeiert werden, bis der Hahn kräht.

Ihr seht also: die Änderungen sind ganz zugunsten der Gäste ausgefallen. Und das beste daran: Ihr müsst nix dafür extra löhnen! Der Ticketpreis von jetzt erst recht sozialen 34,- € bleibt davon unberührt. Ohne Mehrkosten eine stimmungsvollere Location und 13 statt nur 7 Bands präsentiert zu bekommen grenz ja schon fast einen Akt der Nächstenliebe.

Also dann, Freunde – lasst es krachen!


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