Freitag, 07.08.2009
Als wir wie geplant gegen 14:30 Uhr am Drispenstedter Flughafen eintrafen, waren wir doch sehr erstaunt und überrascht, wie viele Menschen sich bereits in der Schlange vorm Haupteingang befanden. Die Schlange reichte tatsächlich bis zur Kreuzung und zog sich dann noch nach links weiter. Hammer… um diese Uhrzeit hätten wir das so nicht vermutet. “Wir” – das sind Vicepoint, Predator und Ash. In der Schlange wartend und die brütende Hitze mit “lecker” PET-Bier bekämpfend, trafen wir auf Shadow, Farfetched und Kaja. Flugs wurden wir unserer Zelte entzogen, welche die drei netterweise bereits mit aufs Gelände nahmen, da sie bereits ihre Bändchen hatten und den geplanten MG-Campplatz bereits beschlagnahmten. Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass JB und Kayila noch gar nicht mit dabei waren – und das, obwohl sie auf dem Weg Richtung Drispenstedt völlig unvermutet an einer Tankstelle mitten im Nichts auf Shadow, Kaja und Farfetched gestoßen sind. Nun, die beiden machten einen Umweg über das nahegelegende Eelze, weil sich dort bei einer gemeinsamen Freundin ihr Nachtquartier für die kommenden drei Nächte befand.
Als ca. eine Stunde später der Einlaß passiert und die Flaschenkontrolle glimpflich ausgegangen ist, stießen wir auch direkt auf Teufel2411, Mary X-Mas und Gruftmonster. Nachdem die ersten Zelte standen und parallel die Pavillon 5s aufgebaut worden sind, machte sich Shadow daran, die MG-Flagge gut sichtbar am Fahnenmast zu befestigen, so dass auch JB, die Wormser Truppe um Mike & Co., Venome, *Lichtgestalt* aus Köln und der Rest uns problemlos finden konnten.

Nach getaner A-Byte wurde es dann allerhöchste Zeit die im Vorfeld von Scorpio groß angekündigte “Eiskaltes-Becks-Dosenbier-Aktion für 1,-“-Aktion zu testen. Und siehe da: funktionierte! Zumindest noch am Freitag war das Pils wirklich richtig lecker kalt. Dass das fürs ganze WE nicht so eingehalten werden konnte, war irgendwie zu erwarten, aber zumindest für den Freitag war das echt top. Neben Bier der Pilsener Brautradition gab es dort auch kalte Jackie-Cola-Dosen oder Softdrinks wie Cola, Fanta, Sprite (kannste mischen je nach Lust und Laune) oder Säfte. Ein super Service, der so unbedingt beibehalten werden sollte!
Während die einen sich gegen Mitternacht zur Hangar-Party verzogen, hat der Rest traditionell am Camp bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.
JB und Kayila gehörten zu dem Teil der Meute, die einen Abstecher zur Hangar-Party machten. Immerhin hatten sie versprochen, unser aller Lieblings-DJane Jeanny einen Besuch abzustatten. Und im Hangar selbst ging dann auch ordentlich die Post ab. Über einen Mangel an Gästen konnte man sich dort nicht beschweren. Wer nicht, ähnlich dem Rest des MG-Camps, den Abend mit einer Zeltplatzparty verlebte, konnte sich dort schon einmal in Stimmung für das eigentliche Festivalwochenende tanzen.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Verwandte Artikel:








