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Thema: Killerspiele-Verbot durch Innenminister beschlossen

  1. #1
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    Pfeil Killerspiele-Verbot durch Innenminister beschlossen

    ""Ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen", genau darauf hat sich jetzt die Innenministerkonfenz in Bremerhaven geeinigt. Die nötige Gesetzesgrundlage soll nach ersten Informationen so schnell wie nur irgendwie möglich durchgesetzt werden - wenn es geht, sogar noch vor der Bundestagswahl. Dieser doch sehr plötzliche und überraschende Schritt ist wohl eine der Nachwirkungen des Amoklaufs von Winnenden. Der Beschluss der insgesamt 16 Vertreter aus allen Bundesländern wird unter anderem mit der Prävention neuer Attentate begründet."

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    Quelle: AreaGames

  2. #2
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    Sehr schön. Und was verbieten wir nach dem nächsten Amoklauf? Ich bin ja immer noch für ein Verbot von Brot.

  3. #3
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    Ich würd sagen am Besten wir verbieten einfach Amokläufe...

    Darf ich also bald in Knast weil irgendein Idiot durchdreht und vorher zufällig ein Spiel gespielt hat, das ich (mit)entwickelt habe? Mehr Schuldfragen bitte!
    Ich würd ja lachen wenns nicht so traurig wäre...

    MfG

  4. #4
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    nunja...eigendlich müssten die dann jegliche spiele (ob nun brettspiel oder pc) verbieten.
    wenn ich bedenke wie extrem agtressiv meine arbeitskollegen die letzte woche wurden als sie TETRINET (das heist tetris, nur im netzwerk gegeneinander) gezockt haben...
    das hätten sich verhaltensforscher vieleicht mal ansehen sollen und dann überlegen das agressives verhalten nicht von "killerspielen" kommt sondern vieleicht eher veranlagung ist oder durch sonstige umstände hervorgerufen werden kann.

  5. #5
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    Die einen erzählen das und die anderen was anderes. Je nachdem, welchen Bericht man liest, kommt Untersuchung A zu einer Unbedenklichkeitsfeststellung, während Untersuchung B darin das digitale Böse sieht. Es mag ja sein, dass Zocken (und damit meine ich nicht nur die sogenannten Killerspiele) aggressives Verhalten steigern kann - vor allem bei Leuten, die mit Niederlagen nicht umgehen können. Ob das nun aber der richtige Ansatz ist, Amokläufe zu verhindern, wage ich zu bezweifeln. Wenn die Spiele verboten sind und theoretisch niemand mehr in der Lage ist, so etwas zu zocken - wie will man fürderhin die Ursachen für Gewalttaten erklären? Ich bezweifle nämlich, dass wir von nun an keine Amokläufe o.ä. mehr haben werden, nur weil wir Pixelblut verboten haben.

    Da sich aber der Teil der Bevölkerung, die sich aktiv mit dem Zocken beschäftigt, scheinbar immer noch in der Minderheit ist und soziales Umfeld, Erziehung, Zukunftsperspektiven und weitere, ähnliche und nicht-mediale Faktoren offensichtlich immer noch keine Rolle spielen, war das natürlich die billigste, populistischste und einfachste Lösung.

    Die Importhändler reiben sich schon mal die Hände.

  6. #6
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    Zumal wir in D ja schon die härteste Einstufung von Spielen/Filmen haben und häufig Spiele von vornerein beschnitten werden die dann trotzdem erst ab 18 freigegeben werden (siehe TF2 & L4D) Das ist so nervig und der totale Humbug. Aber das ist Deutschland!

  7. #7
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    verboten,verboten,verboten...!man sollte mal verbieten das politiker so einen schwachsinn beschliessen dürfen.wenn man schon mal beim verbieten ist und natürlich auch brot!warum leben wir den in einem land wo es mehr verbote und gesetzte gibt wie woanders???muss man sich alles gefallen lassen und als erwachsener mensch sich noch sagen lassen was man spielen oder sich ansehn darf???hier werden dinge für die allgemeinheit beschlossen von schwachsinnigen sesselpupsern die mit sokchen thematiken nur von anderen problemen ablenken wollen.Die sollen sich lieber fragen was sie verbieten wenns nix mehr zu verbieten gibt und trotzdem mal einer amok läuft weil er beim mensch ärger dich nicht verloren hat.dann werden nämlich brett spiele verboten und es darf nur noch gemurmelt werden.is so!

  8. #8
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    Aber auf die Idee, einfach mal Waffen zu verbieten, kommt natürlich keiner...

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